Veröffentlicht am 02.10.2026 / 00:00
Im Wald ist es selten wirklich still – doch für Wildtiere entscheidet der Klang ihrer Umgebung darüber, ob sie kommunizieren, Nahrung suchen oder flüchten müssen. Peter geht der Frage nach, warum Fledermäuse mit Ultraschall „sehen“, Vögel gegen Motorenlärm höher singen und Rotkehlchen ihre Konzerte manchmal in die Nacht verlegen. Außerdem erklärt er, weshalb eine normale Unterhaltung auf dem Wanderweg für Reh, Wildschwein und Luchs entspannter sein kann als vorsichtiges, fast lautloses Schleichen – und warum die scheinbare Stille im Spätsommer kein Grund zur Sorge ist.