Veröffentlicht am 15.09.2026 / 00:00
Vor 35 Jahren wurden hier auf großer Fläche Kiefern gepflanzt – doch heute sieht der Wald völlig anders aus. Was passiert, wenn man nach einer solchen Pflanzung einfach nicht mehr eingreift und die Natur ihren eigenen Weg gehen lässt? Peter nimmt euch mit auf eine Fläche, die er selbst seit Jahrzehnten kennt, und entdeckt dabei Vogelbeeren, Birken, Eichen, Buchen, Zitterpappeln und viele weitere Baumarten. Gemeinsam schauen wir darauf, wie sich aus einer geplanten Kiefernkultur ein vielfältiger junger Wald entwickelt hat, was diese Entwicklung wirtschaftlich bedeutet und warum manchmal vor allem eines nötig ist: Geduld.