Veröffentlicht am 08.09.2026 / 00:00
Rückegassen gehören heute zum normalen Bild vieler bewirtschafteter Wälder. Doch was passiert eigentlich mit dem Boden, wenn schwere Erntemaschinen immer wieder dieselben Wege befahren? Peter schaut sich einen Wald ganz genau an und zeigt, welche Spuren die Maschinen hinterlassen – und warum diese Folgen weit über die sichtbaren Fahrspuren hinausgehen. Es geht um Bodenverdichtung, Wasser, Wurzeln, Pflanzen und die Frage, wie sinnvoll es wirklich ist, den Wald für die maschinelle Holzernte so eng zu erschließen. Dabei geht Peter auch der Frage nach, ob eine andere Form der Holzernte langfristig nicht nur schonender, sondern sogar wirtschaftlich sinnvoller sein könnte.